AUERBACH – Der „Auerbacher Gutschein“ ist seit der Einführung im November 2010 ein echtes Erfolgsmodell geworden.

Aktuell kann der Gutschein in 25 Geschäften erworben und bei 51 Betrieben eingelöst werden. Vier Beträge stehen zur Auswahl: 5 Euro, 10 Euro, 20 Euro oder 50 Euro. Der „Auerbacher Gutschein“ wurde als attraktive und flexible Geschenkidee entwickelt. Wer einen solchen Gutschein bekommt, kann ihn genauso beim Bäcker oder Metzger ausgeben, Kleidung oder Schmuck kaufen, zum Friseur oder in ein Lokal gehen, um nur einige Beispiele zu nennen.
Besonders wichtig war es den Verantwortlichen im Gewerbeverein, dass die Kunden an Auerbach gebunden werden und die Stadt als attraktives Einkaufsziel im Gedächtnis bleibt. Mittlerweile sei der Gutschein
so gut eingeführt, dass er ganzjährig von den Kunden als Geschenk erworben wird, sagt Klaus Wagner, der das Projekt maßgeblich betreut. Natürlich ist die Nachfrage zu den klassischen Festen wie zum Beispiel Weihnachten deutlich höher.

In über 50 Läden per Gutschein einkaufen

Ausgeklügelt ist die Finanzierung des Gutscheins, für den vor allem immer wieder Druckkosten anfallen. Finanziert wird über ein Provisionsmodell. Jedes Geschäft, das Gutscheine annimmt und zur Abrechnung an den Förderkreis „Attraktives Auerbach“ gibt, muss einen gewissen Prozentsatz als Provision entrichten. Bei der Abrechnung wird dies automatisch berücksichtigt. „Wir haben uns für dieses Modell entschieden, da der Gutschein allen Geschäften in Auerbach, also auch den Nichtmitgliedern des Förderkreises, offen steht“, erklärt Wagner. Die Öffnung des „Auerbacher Gutscheins“ für alle interessierten Geschäfte, Betriebe und Dienstleister erschien den Machern sinnvoll, da eine Attraktivität der Idee nur dann gegeben ist, wenn möglichst viele Betriebe teilnehmen können.

Brigitte Grüner

Redaktion

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